Bündis 90 Die Grünen

Nettetal

Züge2

Güter aus dem Stau auf die Schiene – Transporte effizient kombinieren !

Informations – und Diskussionsveranstaltung 

3. März 18.00 h, Bahnhof Kaldenkirchen

Es diskutieren mit Ihnen:

  • Carsten Wiemer und Jens Severin, DB Netz AG
  • Hans Cabooter, Railport Kaldenkirchen
  • Wolfgang Baumeister , IHK Mittlerer Niederrhein
  • Dietmar Sagel, Wirtschaftsförderung Nettetal (angefragt)
  • Rolf Beu MdL, Bündnis 90/Die Grünen

 

Eine Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft Verkehr des Kreisverbandes der Grünen Viersen. Hier geht es zur Einladung mit weiteren Infos:

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WJH

Werner Jaeger Halle: Fördermöglichkeiten prüfen, Vermarktung verbessern!

Bei der Abstimmung um die Zukunft der Werner-Jaeger-Halle haben wir uns enthalten: Wir bemängeln, dass in der Entscheidungsfindung eine Neubauvariante nie eine ernsthafte Chance hatte. Andererseits wollen wir uns einer mehrheitlich gewollten Sanierung nicht verweigern. Wir treten dafür ein, die Sanierungskosten zu senken, Fördermöglichkeiten für die energetische Sanierung zu prüfen und die Vermarktung der Halle zu verbessern.

Hier geht es zur ausführlichen Stellungnahme:

http://gruene-nettetal.de/zukunft-der-werner-jaeger-halle-statement-der-gruenen-fraktion/

landesentwicklung

Landesentwicklungsplan

Klimaschutz und Ressourcenverknappung insbesondere bei Erdöl stellen die beiden zentralen Herausforderungen an die zukünftige Energiepolitik dar. Die Bundesregierung hat als Ziel formuliert, die Emissionen der Treibhausgase bis 2020 um 40% zu reduzieren. Auf dem G8 Gipfel im Juli 2009 sagte die Bundesregierung darüber hinaus zu, die Emissionen bis 2050 um 80% zu reduzieren. Nach den neuesten Erkenntnissen der Klimaforschung wird selbst diese Reduzierung nicht ausreichen, um die Erwärmung zu begrenzen. Notwendig ist vielmehr eine Verminderung der Emissionen in den Industriestaaten von 90-95% bis 2050 gegenüber dem Stand von 1990.

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veranstaltungshalle

Keine Halle auf der Heide

Bündnis 90 / Die Grünen Nettetal lehnen die Planungen einer Festhalle mit 350-400 Plätzen auf der Hinsbecker Heide durch einen privaten Investor mit Entschiedenheit ab. Diese Position beruht auf folgenden Argumenten:
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